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Sugar Daddy

Ist SugarDaters.com Abzocke oder ein gutes Sugar Daddy Portal?

7.0

SugarDaters.com
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Es gibt wenige Datingplattformen wie diese, die sich sowohl an gebende Herren als auch an gebende Damen wendet. Hinzu kommt, dass SugarBabys und Toyboys kostenlos diese Casual-Dating-Website nutzen können oder auch spezielle Sugar Mama Seiten.  

Bei SugarDaters.com ist dafür alles etwas altmodisch aufgebaut und das Wichtigste hier ist es wirklich Nachrichten zu schreiben, um mit anderen in Kontakt zu kommen. Aber auf Masse wird dennoch nicht gesetzt, denn die Preisstaffelung ist nicht das einzige, das so völlig aus der Rolle fällt im Vergleich zu anderen SugarDaddy- und SugarMammy-Seiten. 

Wo sind die Unterschiede bei SugarDaters.com?

Die Intention hinter diesen Sugar-Daddy-Dating-Webseiten ist natürlich immer, Gleichgesinnte zusammen zu bringen, die sich sozusagen in ihren Wünschen ergänzen. Der ältere Herr mit Geld bzw. bei SugarDaters.com auch die Dame mit Geld wünscht sich Unterhaltung oder körperliche Nähe mit einer jungen Dame bzw. einem jungen Herrn und gibt dafür finanzielle oder materielle Hilfe. Die Unterschiede liegen bei dieser Website aber darin, dass die Kosten nicht monatlich genannt werden, sondern wöchentlich. Was anfangs sehr günstig wirkt, aber durch die Wochen-Abonnements eben doch zu den Teuren gehört. Die genauen Zahlen und Kosten gibt es unten nachzulesen.

Ein weiterer Unterschied ist, dass man nur 5 Nachrichten am Tag schreiben darf. Das mag daran liegen, dass man sich von Anfang an nur auf die wirklich „passenden Personen“ beschränkt, was dann wiederum von Quantität auf Qualität schließen lässt. Andererseits ist man dann auch länger beschäftigt und verbringt entsprechend auch länger und regelmäßiger Zeit auf der Plattform. Dies ist nicht ganz unwichtig, da man an den Profilen sehen kann, wann der Herr oder die Dame zuletzt online war.  Eine weitere Besonderheit, wie der SugarDaters Test zeigte, ist, dass man als SugarDaddy oder SugarMom explizit auswählen kann, ob man ein SugarBaby, einen SugarBoy oder sogar beide kontaktieren möchte. Entsprechend können auch die jungen Damen und Herren auswählen, ob sie lieber einen SugarDaddy oder eine SugarMom hätten. 

Finanziell gesehen ist es sogar eine Besonderheit, dass man sein Geld zurückerhalten kann, wenn man SugarDaters innerhalb von 14 Tagen nach der Anmeldung nicht genutzt hat (was „nicht genutzt“ heißt, wird natürlich explizit geklärt). Und man kann Personen aus bis zu 26 weiteren Ländern wählen, wenn man ein Date oder eine Bekanntschaft für einen besonderen Urlaub oder Geschäftsmeeting möchte. 

Wie flirtet man auf SugarDaters.com?

Das Wichtigste auf dieser SugarDaters-Partnerbörse ist das Schreiben von Nachrichten. Erst nutzt man die Suche und filtert nach den gewünschten Fakten. Auf dem Profil kann man sich dann näher mit der Person beschäftigen, ihr eine Nachricht schreiben oder anfragen, ob man „private Bilder“ sehen darf. Auch selbst kann man seine „privaten Bilder“ freigeben, wobei es sich um „intimere“ Bilder handeln kann. Ein eigenes Profilbild ist übrigens Pflicht, um die anderen Profilbilder sehen zu können, ist man hingegen Premium-Mitglied, kann man auch sehr anonym auf der Plattform flirten.

Eine andere Art des Flirtens oder Kennenlernen gibt es auf diesem Sugar Dating Portal nicht. Gerade mit der Einschränkung von 5 Nachrichten am Tag, kann dies schon sehr nervenaufreibend sein. Deswegen ist es auch so wichtig, dass man die Nachrichten mit dem richtigen Text füllt und zu den richtigen Personen schickt. Die Anfragen sollten immer höflich und respektvoll sein, dann hat man sowohl bei den jungen Damen als auch bei den jungen Herren eher die Chance, eine Antwort zu bekommen. 

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, andere Profile zu blockieren oder sogar zu melden. Letzteres sollte laut den Bedingungen des Anbieters auch geschehen, wenn man mitbekommt, dass jemand gezielt Geld für Sex verlangt, und somit das klassische System der Sugar-Daddy-Site untergräbt. 

Die Anmeldung auf SugarDaters.com

Die Anmeldung ist sehr einfach gehalten, wobei man auf der Startseite von SugarDaters.com erst einmal zur deutschen Sprache umstellen sollte, indem man auf die deutsche Flagge klickt. Die Angaben für ein kostenloses Profil fangen mit der Frage des eigenen Geschlechts an. Als Mann hat man danach die Auswahl zu sagen, dass man ein SugarDaddy oder ein SugarBoy ist, als Frau entsprechend, ob man eine SugarMom oder ein SugarBaby ist. Die Auswahl wird auch noch mal explizit erklärt, in dem gesagt wird, ob man jemanden verwöhnen möchte (SugarDaddy oder SugarMom) oder ob man lieber verwöhnt werden will (SugarBoy oder SugarBaby). Danach kann man angeben, ob man eine Frau, einen Mann oder beides sucht. Diese Auswahl ist natürlich optimal, wenn man nicht auf ein Geschlecht beschränkt sein möchte und es steigert natürlich auch die Auswahl an potenziellen Daddys, Mommys sowie Babes and Boys. Danach folgen noch die wichtigen Daten wie E-Mail-Adresse, Benutzername sowie das gewünschte Kennwort. 

Das Profil muss mit einem Profiltext ausgefüllt werden und auch das Profilbild ist Pflicht – wenn man entsprechende Kontakte haben will. SugarBabys und SugarBoys müssen beides haben, sowohl Text als auch Bild, damit sie kostenlos auf dem Portal flirten können. Wichtig ist das Profil natürlich auch, da man mit den Angaben bei der Suche auftaucht. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich auch verifizieren lassen, was zusätzlich noch ein paar mehr Kontakte schafft, da man einfach vertrauenswürdiger rüberkommt. Nach dem Ausfüllen muss das Profil noch freigeschaltet werden.

Die Kosten für SugarDaters.com

Wie schon erwähnt, beziehen sich die Abopreise nicht auf einen Monat, sondern auf Wochen-Abonnements. Um einen besseren Vergleich zu anderen SugarDaddy-Seiten zu haben, wurden die Abokosten zusätzlich in Monatsabo umgerechnet.

Die Kosten für SugarDaddys und SugarMoms

  • 1 Monats-Abo: 4 Wochen für 40 Euro, pro Woche 10 Euro, pro Monat 40 Euro
  • 3 Monats-Abo: 12 Wochen für 96 Euro, pro Woche 8 Euro, pro Monat 32 Euro
  • 6-Monats-Abo +1 Woche: 25 Wochen für 150 Euro, pro Woche 6 Euro, pro Monat ca. 24 Euro 

Die SugarBabys und SugarBoys müssen nichts bezahlen, aber sie müssen ein Profilbild und einen Profiltext eingegeben haben. Als SugarDaddy oder SugarMommy muss man ein Premiummitglied sein, um überhaupt mit anderen in Kontakt kommen zu können. 

Die Kündigung bei SugarDaters.com

Hat man bereits die passende Kombination gefunden oder merkt, dass diese Sugardaddy-Dating-Website nichts für einen ist, da man nicht die SugarDaters Erfahrungen gemacht hat, kann man sein Abonnement jederzeit kündigen. Wichtig ist, rechtzeitig zu kündigen, sodass man hier auch keine Probleme mit einer automatischen Verlängerung bekommt. Laut dem Anbieter reicht es zwar 24 Stunden vor dem Ablauf des Abos zu kündigen, aber man sollte auf Nummer sicher gehen und mindestens schon Wochen vorher kündigen – meist weiß man schon lange im Voraus, ob man das Abo verlängern möchte oder nicht. 

Wurde das Abo gekündigt, kann die restliche Laufzeit als SugarDaters natürlich noch genossen werden. Danach fällt man einfach in die kostenlose Mitgliedschaft zurück und kann sich aber jederzeit wieder für ein Abonnement entscheiden. Wer das nicht will, kann natürlich nach dem Kündigen des Abos auch sein Profil löschen, dann sind alle Daten und Nachrichten auch gelöscht. 

Die Vorteile bei SugarDaters.com

  • Kostenlos für SugarBabys und SugarBoys: Die jungen Damen und Herren können völlig kostenfrei chatten und flirten.
  • In vielen Ländern verfügbar: Ideal für geplante Urlaube, Tagestrips und Geschäftsmeetings.
  • Es können auch gleichgeschlechtliche Verbindungen gesucht werden: So können SugarDaddys auch nach ToyBoys und SugarMammys nach SugarBabes suchen – oder einfach beides wählen.

Die Nachteile bei SugarDaters.com

  • Abokosten etwas unübersichtlich gehalten: Durch die Wochen-Abos wird ein Vergleich mit anderen Plattformen verkompliziert.
  • Kosten werden nicht offen dargelegt (ohne Login/Profil): Es gibt auch keine AGB, in denen der Verlauf der Kündigung beschrieben wird.
  • Nicht sehr beliebt in Deutschland: Es gibt zwar viele Deutsche User, aber das sehr schlichte Design schreckt wohl viele ab. Portale wie SugarDaddys.de und SugarDaddyFinden.com scheinen aktuell die beliebtere Wahl zu sein. 
  • Sehr schlichtes Design: Es ist alles sehr einfach gehalten, was dem Portal einen eher uninteressanten Look verleiht.
  • Nur 5 Nachrichten pro Tag: Trotz Bezahl-Abo sind die Nachricht beschränkt, sodass man das Portal täglich nutzen muss. 

Fazit

Das Portal SugarDaters.com ist ideal, wenn man sich für beide Geschlechter als SugarDaddy und SugarMommy interessiert. Diese Kombination ist ziemlich selten bei dieser Art der Sugar-Dating-Webseiten. Das einfache Design der Website, die etwas verwirrenden Kosten sowie die Einschränkung beim Nachrichtenschreiben sind etwas gewöhnungsbedürftig und wahrlich nicht nach jedermanns Geschmack. Dass die Profile aber manuell freigeschaltet werden müssen und es auch die Möglichkeit gibt, die Profile verifizieren zu lassen, ist natürlich ein Pluspunkt, der auch für etwas mehr Sicherheit beim Flirten gibt. 

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